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aktuelle
FSSC Print-News - [Ausgabe
42]
FSSC
Flyer
TOP: Bericht
Warmensteinach
Schnee soweit das Auge reicht, gut gelaunte Musher, begeisterte
Zuschauer und Schlittenhunde vom Allerfeinsten - das war das 10.
Fichtelgebirgs-Adventure in Warmensteinach. Das kleine Jubiläum
begleitete auch ein Fernsehteam vom BR, das am Freitagabend seine
Sendung "Frankenschau aktuell" live vom Rennort aus
sendete.
Bereits am Nachmittag drehte es Aufnahmen mit Rocco Pigola und
Achim Kölzow, die dafür mit ihren Vierbeinern eine Kostprobe
ihres Könnens gaben. Diese Szenen waren dann am Abend als
Einspieler im Fernsehen zu sehen.
Doch noch mehr FSSC- und WSV-Mitglieder avancierten zu Fernsehstars:
Günther Baldauf vom WSV Oberwarmensteinach plauderte vor
laufender Kamera mit Moderatorin Karin Schubert. Andere sorgten
als Statisten für die richtige Stimmung am Lagerfeuer.
Der BR war allerdings nicht der einzige Medienvertreter, der über
das Fichtelgebirgs-Adventure berichtete. Journalisten verschiedener
Zeitungen und Sportfotografen waren gekommen, aber auch die Studenten
von der Hochschule in Ansbach, die schon beim Rennen in Schönberg
gedreht haben, waren wieder mit von der Partie. Sie alle verfolgten
mit Spannung die Deutsche Meisterschaft im Distance Fahren.
In der Pulka-Klasse hatte Achim Kölzow (FSSC) mit einer Gesamtzeit
von 5:23 Stunden die Nase vorn. Ihm folgte auf Platz 2 Klaus Holtmann
(FSSC) mit 6:09 Stunden. Ähnlich deutlich war der Abstand
in D2/II. Harry Weiss (DSLT) überquerte mit einer Gesamtzeit
7:40 Stunden die Ziellinie, Andreas Akeret (CH) brauchte für
die insgesamt 84 Kilometer 8:25.
Äußerst knapp war dagegen die Entscheidung in D2/I.
Am ersten Tag lag Ralf Neubauer (SSCT) mit 2:23 Stunden vorne,
tags darauf legte Stefan Schneider (DSLT) mit 2:12 die schnellste
Zeit hin. Den Titel in dieser Klasse aber holte sich dennoch Neubauer,
der mit 4:38 die bessere Gesamtzeit hatte. Und während Nino
Neubauer (SSCT) in D1/I, Rudi Ropertz (SSVM) in Unlimited, Dirk
Grünberg (TCB) in DO und Alfred Ulrich (ITB) in Limited siegten,
hielt neben Achim Kölzow auch Christine Reincke die FSSC-Fahne
hoch. Sie holte sich den Deutschen Meistertitel in D1/II mit einer
Gesamtzeit von 7:07 Stunden.
Die zahlreichen Zuschauer waren von dem Rennen, den Hunden und
der Atmosphäre begeistert. Nicht zuletzt wegen Sprecher Walter
Frank, der am Start mit der richtigen Portion Humor moderierte.
Dank gebührt aber allen fleißigen Helfern vom WSV Oberwarmensteinach
und vom FSSC, die einmal mehr ein tolles Rennwochenende auf die
Beine gestellt haben.
Presse
Katja Bub
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